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alexwarrior
04.04.2026 13:15:47 alexwarrior hat ein Thema kommentiert Leitungswasser:  Wer sein Auto verkaufen möchte, sollte auf eine transparente Abwicklung achten. Dank moderner Plattformen lassen sich mehrere Angebote vergleichen, um den besten Preis zu erzielen. Ein klarer Kaufvertrag und eine sichere Bezahlung sorgen dafür, dass der Verkauf ohne Probleme abläuft.
toljaafanasevxi7
04.04.2026 11:41:21 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Coole Uhren:  Danke, das klingt super – genau das, was wir brauchen!
vovasmirnovdb9132
04.04.2026 11:41:07 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert Coole Uhren:  Hallo, wir standen genau vor demselben Problem und haben dann auf diese Plattform gesetzt: https://www.dataroomx.de Dort können alle Dokumente zentral gespeichert werden, Zugriffsrechte individuell festgelegt und Aktivitäten nachvollzogen werden. Besonders praktisch ist die Versionierung – man verliert nie den Überblick, welche Datei aktuell ist, und auch ältere Versionen sind abrufbar. Alles läuft browserbasiert, sodass niemand zusätzliche Software installieren muss. Seitdem ist unsere Zusammenarbeit mit externen Partnern deutlich effizienter, sicherer und strukturierter. Besonders bei Projekten, bei denen sensible Daten involviert sind, hat uns das enorm geholfen, den Überblick zu behalten und die Prozesse professionell zu gestalten.
toljaafanasevxi7
04.04.2026 11:40:08 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Coole Uhren:  Hallo Leute, ich stehe gerade vor einer Herausforderung: Unser Unternehmen arbeitet an einem Projekt, bei dem wir regelmäßig vertrauliche Dokumente wie Verträge, Präsentationen und Finanzpläne mit externen Partnern teilen müssen. Anfangs haben wir alles über Cloud-Speicher und E-Mail organisiert, aber das hat schnell zu Problemen geführt: Dateien gingen verloren, Versionen wurden durcheinandergebracht und es war oft unklar, wer Zugriff auf welche Dokumente hat. Ich suche deshalb nach einer Lösung, die sowohl Sicherheit als auch Übersicht bietet, Zugriffsrechte präzise steuert und gleichzeitig einfach zu bedienen ist – auch für externe Berater und Partner, die keine IT-Profis sind. Hat jemand praktische Erfahrungen mit solchen Plattformen?
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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26.04.2011  |  Kommentare: 0

Arthur Schnitzler

Arthur Schnitzler
Professor Bernhardi

Das neuinszenierte Stück feierte am 16.4. im Burgtheater Premiere. Uraufgeführt wurde es 1912 in Berlin, in Österreich war es bis zum Zerfall der Monarchie verboten.

Ausgangssituation: der Arzt, Professor Bernhardi, der seiner auf Grund einer illegalen Abtreibung sterbenden Patientin nicht die durch Medikamente hervorgerufene Euphorie und Illusion der Genesung, durch den ihr die letzte Ölung gebenden Priester, rauben möchte.

Endergebnis: zwei Monate Gefängnis für den behandelnden Arzt, eine Affäre auf höchster politischer Ebene.

Der Weg dorthin? Man nehme einen, seine innere Überzeugung kompromisslos verteidigenden, jüdischen Arzt und seine Intrigen schmiedenden Konkurrenten, eine von Antisemitismus gezeichnete Gesellschaft - und das Rezept geht auf.

Wien um 1900. Der jüdische Arzt und Direktor (Meyerhoff) einer Privatklinik im katholischen Wien liefert mit der Weigerung seiner  Patientin die letzte Ölung verabreichen zu lassen seinen Gegnern eine einmalige Chance ihn abzudrängen – und die wissen diese zu nutzen.

Die, am Wohl der Patientin orientierte Weisung des behandelnden Arztes, wird zu einem bewussten Affront eines Juden gegen die katholische Kirche und ihre Anhänger hochstilisiert. Innerhalb kürzester Zeit bekommt die Affäre höchste politische Bedeutung, dank einer Intrige seiner Konkurrenten Dr. Ebenwald (Koch) und Dr. Filitz (Masucci) und seinem ehemaligen Jugendfreund, der in seiner Funktion als Kultusminister (Ofczarek) Hilfe verspricht, allerdings das Gegenteil bewirkt. Der unpolitische Arzt wird plötzlich zum Spielball politischer Interessen, der Antisemitismus der Wiener Gesellschaft um 1900 wird sichtbar, die klerikale Partei nutzt die Situation, man spricht von „Religionsstörung“ und der „Problematik“ Andersgläubiger in hohen Positionen.

In einem Prozess, der dem Wort „Gerechtigkeit“ nicht gerecht werden kann, da er auf falschen Zeugenaussagen von einerseits, der an jenem Abend Dienst habenden Schwester und andererseits, einem ehrgeizigen jungen Arzt (Luser) basiert. Dieser Prozess endet mit der Verurteilung Bernhardis wegen „Religionsstörung“, er entrichtet seine Haftstrafe und ist zum Zeitpunkt seiner Entlassung ein medial zelebrierter Märtyrer.  

Das Stück wird getragen durch die starke Performance aller Mitwirkenden, die es verstehen in ihren Rollen die charakterlichen Eigenheiten der handelnden Personen sehr gut zum Ausdruck zu bringen.

So überzeugt Meyerhoff, als an sich glaubenden, allerdings auch nicht kompromissbereiten Arzt, der doch mit einer gewissen Überheblichkeit, obwohl im Zentrum des Geschehens, versucht über den Dingen zu stehen; Peters ist eine großartige Verbündete; Ofczarek der politische Opportunist und Koch Bernhardis größter Widersacher. Aufgehellt wird das Stück immer wieder durch den Wiener Schmäh des Branko Samarovski, der in seiner Rolle als Hofrat seinem Chef zur Folge den Anarchisten und Beamten in sich vereint.

Ein Stück, das auch heute noch das Publikum begeistert und zum Nachdenken anregt.

(ja)

Foto: c Reinhard Werner


 

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