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alexwarrior
13:15 alexwarrior hat ein Thema kommentiert Leitungswasser:  Wer sein Auto verkaufen möchte, sollte auf eine transparente Abwicklung achten. Dank moderner Plattformen lassen sich mehrere Angebote vergleichen, um den besten Preis zu erzielen. Ein klarer Kaufvertrag und eine sichere Bezahlung sorgen dafür, dass der Verkauf ohne Probleme abläuft.
toljaafanasevxi7
11:41 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Coole Uhren:  Danke, das klingt super – genau das, was wir brauchen!
vovasmirnovdb9132
11:41 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert Coole Uhren:  Hallo, wir standen genau vor demselben Problem und haben dann auf diese Plattform gesetzt: https://www.dataroomx.de Dort können alle Dokumente zentral gespeichert werden, Zugriffsrechte individuell festgelegt und Aktivitäten nachvollzogen werden. Besonders praktisch ist die Versionierung – man verliert nie den Überblick, welche Datei aktuell ist, und auch ältere Versionen sind abrufbar. Alles läuft browserbasiert, sodass niemand zusätzliche Software installieren muss. Seitdem ist unsere Zusammenarbeit mit externen Partnern deutlich effizienter, sicherer und strukturierter. Besonders bei Projekten, bei denen sensible Daten involviert sind, hat uns das enorm geholfen, den Überblick zu behalten und die Prozesse professionell zu gestalten.
toljaafanasevxi7
11:40 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Coole Uhren:  Hallo Leute, ich stehe gerade vor einer Herausforderung: Unser Unternehmen arbeitet an einem Projekt, bei dem wir regelmäßig vertrauliche Dokumente wie Verträge, Präsentationen und Finanzpläne mit externen Partnern teilen müssen. Anfangs haben wir alles über Cloud-Speicher und E-Mail organisiert, aber das hat schnell zu Problemen geführt: Dateien gingen verloren, Versionen wurden durcheinandergebracht und es war oft unklar, wer Zugriff auf welche Dokumente hat. Ich suche deshalb nach einer Lösung, die sowohl Sicherheit als auch Übersicht bietet, Zugriffsrechte präzise steuert und gleichzeitig einfach zu bedienen ist – auch für externe Berater und Partner, die keine IT-Profis sind. Hat jemand praktische Erfahrungen mit solchen Plattformen?
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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05.10.2010  |  Kommentare: 2

Parkinson – Gefangen im eigenen Körper

Parkinson – Gefangen im eigenen Körper
Eine Betroffene erzählt ganz persönlich, wie sie mit der Krankheit zu leben gelernt hat.

Parkinson ist weltweit eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, doch noch immer herrscht ein großes Informationsdefizit. In der Öffentlichkeit ist der Gedanke sehr weit verbreitet, dass Parkinson-Patienten vor allem ältere Personen sind. Das ist auch richtig, jedoch können auch junge Menschen ab dem 30. Lebensjahr daran erkranken. Maria ist eine davon. In Österreich gibt es rund 30.000 Parkinson-Patienten.

Maria bekam die Diagnose mit 38 Jahren: „Mein linker Arm bewegte sich nicht mehr so, wie er eigentlich sollte. Das kam mir eigenartig vor, also ging ich zum Arzt.“ Zuerst dachten sich die Ärzte, dass dies eine Nervenrkrankheit sei, doch nach mehreren Untersuchungen stand die Diagnose fest: Parkinson. Für Maria war dies natürlich ein großer Schock. „Es war, als würde ich in ein tiefes Loch fallen. Dabei spielte natürlich auch das große Unwissen über diese Krankheit eine Rolle.“ Da von Seiten der Ärzte viel zu wenig Aufklärung betrieben wurde, musste sich Maria die Informationen über die Krankheit und deren Verlauf selber einholen. Mithilfe von Büchern und Internetforen informierte sie sich darüber.

Es gibt drei verschiedene Symptome des Parkinson: Tremor (unkontrolliertes Zittern), Rigor (dauerhafte Anspannung diverser Muskelpartien) und Akinese (Bewegungshemmung). Der Grund für diese Systeme ist eine Erkrankung des Zentralnervensystems. Es werden wichtige Überträgerstoffe des Gehirns wie Dopamin und Serotonin nicht mehr produziert. Mithilfe einer medikamentösen Behandlung können diese wieder nachproduziert werden. Doch auch die Behandlung durch Medikamente kann die Krankheit nicht stoppen.

„Die Krankheit begleitet mich nun schon fast 10 Jahre meines Lebens. Mittlerweile kann ich sagen, ich führe eine Ehe zu dritt: Mein Mann, ich und der Parkinson.“

Der Parkinson bestimmt zu einem großen Teil das Leben der Erkrankten: „Die Medikamente wirken bei mir ca. 4 Stunden. Danach muss ich eine Pause einlegen und warten. Das Warten ist zu einem fixen Bestandteil meines Lebens geworden. Mehrmals am Tag muss ich warten, bis die Wirkung der Tablette einsetzt, damit ich mich wieder bewegen kann. Es ist, als wäre ich in meinem eigenen Körper gefangen.“ Maria vergleicht ihren Zustand in dieser Situation mit einem Ritter, der in einer Rüstung gefangen ist.

Die körperliche Einschränkung führt in vielen Fällen zu Depressionen. „Natürlich kommt einem auch der Gedanke ans Sterben. Vor allem in den Phasen, in welchen ich trotz aller Willenskraft keinen Schritt mehr gehen kann. Das belastet einen unheimlich.“ Doch gerade in diesen Phasen ist wichtig, dass man nicht aufgibt. „Mein Mann und meine Familie sind mir dabei natürlich eine große Hilfe.“

Maria ist mittlerweile in Pension, da der berufliche Stress und Druck für sie sehr belastend waren. „Nun kann ich mich auf mich konzentrieren und mir meinen Tag selber einteilen.“

Parkinson schreitet mit kleinen aber steten Schritten voran. Dies trifft auch auf Maria zu: „In den Phasen, wo die Medikamente in ihrer Wirkung nachlassen, werde ich immer langsamer und die Schritte immer kleiner. Doch ich kann dagegen nichts machen. Meine Willenskraft ist dabei an einem Punkt angekommen, an dem nichts mehr machbar ist. Da ist der Parkinson einfach stärker als ich. Meine Hoffnung ruht in der Wissenschaft, dass sehr bald ein Medikament gefunden ist, welches diese Krankheit heilen kann.“ Dafür setzt sich auch Michael J. Fox ein. Der berühmte amerikanische Schauspieler („Zurück in die Zukunft“) erkrankte selber vor einigen Jahren an dieser Krankheit und hilft mit finanziellen Mitteln der Forschung für ein Medikament gegen Parkinson. Bis jetzt blieb dieser Wunsch der Betroffenen leider unerfüllt.

Weiter Informationen zu dieser Krankheit und Hilfe für Betroffene finden Sie unter www.parkinson-sh.at (Parkinson Selbsthilfe Österreich).

(nw)

Bild: sokaeiko/pixelio.de


 

Kommentare

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10.06.2019 18:35:35 inka  |  Anzahl Postings: 615  |  offline
Mein Freund und ich waren auf der Suche aus Interesse an einem Partnervibrator, der mehr als nur eine Funktion hat. Wir sind auf diesen gestoßen ---> Amazon und sind begeistert.   Anfangs war die Größe für mich überraschend, da ich mit etwas kleinerem gerechnet hatte. Da der vibrator und seiner sich in Sachen Größe nicht viel schenken war der Schreck schnell überwunden. Der vibrator ist gut verarbeitet und fühlt sich sehr gut an und ich benutze ihn anstatt der anderen auch am liebsten. Auch bei der Paaranwendung macht er Spaß. Während er mich anal verwöhnt, kann man ihn an den Penis stecken und ich kann meine vagina und ihn dadurch gleichzeitig am Penis verwöhnen. Eine absolute Empfehlung für experimentierfreudige Paare.   Schöne Grüße,   Antja
 

05.10.2010 15:50:04 vanessa  |  Anzahl Postings: 10  |  offline
was gibt es schlimmeres als die Kontrolle über seinen eigenen Köper zu verlieren und sich dessen auch noch bewusst zu sein. Sehr guter Artikel!
 
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